Aktuelle Heizölpreise & Ölpreisentwicklung
für Hamburg

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Nachfolgend finden Sie chronologisch sortierte Nachrichten mit Hintergrundinformationen und Preistendenzen rund um das Thema Rohöl, Heizöl und Heizölpreise für Hamburg.

Wichtiger Hinweis: Alle genannten Preise sind unverbindlich und die Informationen können keine persönliche Beratung ersetzen. Erfahren Sie dazu hier mehr oder starten Sie jetzt eine individuelle Preisanfrage für Heizöl in Hamburg

Nachrichten-Blog

Der Heizölpreis ist am heutigen Mittwoch um ca. € +0,08 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 70,74 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.122,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Dienstag im Umfeld einer in den USA weiter stark ansteigenden Ölförderung und angekündigten Strafzöllen seitens China auf US-Ölimporte, um -0,78 US-Dollar je Barrel gefallen und notierte damit gegen Tagesende bei der Marke von rund 65 US-Dollar. Am heutigen Mittwoch notiert der Ölpreis wieder merklich fester und weiter oberhalb der Marke von 65 US-Dollar. Am Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 65,87 US-Dollar. Das waren +0,80 US-Dollar je Barrel mehr als am Dienstagabend (Schlusskurs: 65,07 US-Dollar) in New York.

Der Heizölpreis ist am heutigen Dienstag um ca. € +0,75 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 70,66 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.120,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Montag in einem eigentlich überwiegend bearischen Nachrichtenumfelds nach Aufkommen eines Gerüchts aus Kreisen der OPEC, wonach man nun nur noch eine Produktionssteigerung in Höhe von von +0,3 bis +0,6 Mio. Barrel pro Tag in Betracht ziehe (Marktteilnehmer erwarten mehrheitlich eine Steigerung von +1,0 bis +1,5 Mio. Barrel pro Tag), um +0,79 US-Dollar je Barrel angestiegen. Gegen Tagesende notierte der Ölpreis damit weiter über der Marke von 65 US-Dollar. Am heutigen Dienstag gibt der Ölpreis nach Ankündigung von neuen US-Strafzöllen gegen China seinen Vortagesgewinn wieder ab und notiert etwas leichter und weiter oberhalb der Marke von insgesamt 65 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 65,34 US-Dollar. Das waren -0,51 US-Dollar je Barrel weniger als am Montagabend (Schlusskurs: 65,85 US-Dollar) in New York. Nachdem Trump Strafzölle gegen chinesische Importe mit einem Volumen von 50 Mrd. US-Dollar ankündigte und China nun bei seinen Gegenmaßnahmen auch Zölle gegen Rohölimporte aus den USA verhängt, legt Trump noch einmal nach. Wenn China von seinem Vorhaben nicht abrücke, werde man zusätzliche Zölle gegen Importe mit einem Volumen von 200 Mrd. US-Dollar verhängen. Kaum vorstellbar, dass sich China von der Drohung beeindrucken lässt, geht es innenpolitisch doch auch um die Deutungshoheit, wer den Handelsstreit gewinnt. Steigen die internationalen Zölle weiter, so führt dies zu einem geringeren Warenverkehr, was die Ölnachfrage negativ beeinflusst. Aber auch das Wirtschaftswachstum würde damit abnehmen, was sich ebenfalls negativ auf die Ölnachfrage auswirkt. Weiter steigende Zölle sind daher ein bearisher Faktor an den Ölmärkten.

Der Heizölpreis ist am heutigen Montag um ca. € -1,49 pro 100 Liter gefallen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 69,91 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.097,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am Freitag in der vergangenen Handelswoch nach einer Meldung, wonach die Trump Administration weitere Strafzölle gegen chinesische Importe mit einem Wert von 50 Mrd. US-Dollar verhängen werde, um -1,83 US-Dollar je Barrel eingebrochen und vor dem Wochenende auf die Marke von rund 65 US-Dollar gefallen. Am heutigen Montag notiert der Ölpreis etwas leichter und über der Marke von insgesamt 64 US-Dollar. Am Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 64,81 US-Dollar. Das waren -0,25 US-Dollar je Barrel weniger als am Freitagabend (Schlusskurs: 65,06 US-Dollar) in New York.

Der Heizölpreis ist am heutigen Freitag um ca. € +0,20 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 71,39 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.142,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) pendelte am gestrigen Donnerstag aufgrund von fehlenden Nachrichtenimpulsen nahezu unverändert über der Marke von 66 US-Dollar. Gegen Tagesende verbuchte der Ölpreis nur einen kleinen Gewinn in Höhe von +0,25 US-Dollar je Barrel. Am heutigen Freitag und letzten Handelstag der Woche notiert der Ölpreis weiter unverändert in Reichweite der Marke von insgesamt 67 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 66,89 US-Dollar. Das waren nur +0,07 US-Dollar je Barrel mehr als am Donnerstagabend (Schlusskurs: 66,89 US-Dollar) in New York. Russland und Saudi-Arabien werden im Rahmen des Eröffnungsspiels der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland die Lage des Ölmarktes besprechen. Dabei wird die aktuelle Produktionsmenge und die Möglichkeit einer Produktionssteigerung im Fokus stehen. Beide Länder haben ihre Förderung bereits erhöht, auch wenn eine offizielle Entscheidung der OPEC die Produktionskürzungen zu reduzieren, erst bei der Vollversammlung am 22. Juni in Wien getroffen werden kann.

Der Heizölpreis ist am heutigen Donnerstag um ca. € +0,36 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 71,19 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.136,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Mittwoch nach Veröffentlichung von bullishen US-Lagerbestandsdaten um +0,28 US-Dollar je Barrel angestiegen und notierte damit gegen Tagesende weiter über der Marke von 66 US-Dollar. Gemäß aktuellen Zahlen des Departmet of Energy (DoE) nahmen bei einer gestiegenen Raffinerieauslastung die Vorräte an Rohöl, Benzin und Destillaten (Heizöl & Diesel) ab. Am heutigen Donnerstag notiert der Ölpreis noch unverändert über der Marke von insgesamt 66 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 66,62 US-Dollar. Das waren nur -0,02 US-Dollar je Barrel weniger als am Mittwochabend (Schlusskurs: 66,64 US-Dollar) in New York.

Der Heizölpreis ist am heutigen Mittwoch um ca. € -0,44 pro 100 Liter gefallen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 70,83 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.125,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) notierte am gestrigen Dienstag nahezu orientierungslos oberhalb der Marke von 66 US-Dollar und verbuchte gegen Tagesende nur ein kleines Plus in Höhe von +0,26 US-Dollar je Barrel. Am heutigen Mittwoch notiert der Ölpreis weiter nahezu unverändert über der Marke von insgesamt 66 US-Dollar. Am Vormittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 66,22 US-Dollar. Das waren nur -0,14 US-Dollar je Barrel weniger als am Dienstagabend (Schlusskurs: 66,36 US-Dollar) in New York.

Der Heizölpreis ist am heutigen Dienstag um ca. € +0,38 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 71,28 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.138,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Montag in einem derzeit überwiegend bearischen Nachrichtenumfeld um +0,36 US-Dollar auf die Marke von rund 66 US-Dollar angestiegen. Am heutigen Dienstag notiert der Ölpreis etwas fester und oberhalb der Marke von insgesamt 66 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 66,46 US-Dollar. Das waren +0,36 US-Dollar je Barrel mehr als am Montagabend (Schlusskurs: 66,10 US-Dollar) in New York. Nachdem bekannt wurde, dass Saudi-Arabien seine Ölproduktion im vergangenen Monat deutlich angehoben hat, gerieten die Preise gegen Ender der letzten Handelswoche unter Druck und fielen ordentlich. Dieser Trend setzt sich zum Wochenauftakt erst einmal fort, da im Moment viele Signale für sinkenden Preise sprechen. Die aktiven Ölbohranlöagen in den USA und Afrika nehmen stetig zu, das Ende des OPEC Abkommens scheint in greifbarer Nähe und die meisten Analysten haben die Preisprognosen für die zweite Jahreshälfte nach unten korrigiert. Das Produktionsabkommen der OPEC und ihrer Partner gerät aktuell immer mehr ins Wanken. Durch das Vorpreschen der beiden Großproduzenten Saudi-Arabien und Russland nehmen die Spannungen innerhalb des Bündnisses zu. Andere Länder könnten jetzt nachziehen und noch vor einer offiziellen Entscheidung am 22. Juni ihre Produktion steigern.  Was am 22. Juni 2018 beim OPEC Meeting in Wien beschlossen wird, lässt sich natürlich nicht vorhersagen. Eine Lockerung oder sogar eine Aufhebung des Abkommens wird aber immer wahrscheinlicher. Am Dienstag wird außerdem mit Spannung der OPEC Monatsreport erwartet. Sollte er jedoch keine neuen Impulse liefern, spricht im Moment alles für weiter fallende Preise.

Der Heizölpreis ist am heutigen Montag um ca. € -0,26 pro 100 Liter gefallen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 70,89 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.127,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am Freitag in der vergangenen Handelswoche nach Bekanntwerden einer testweisen Erhöhung der Ölförderung Saudi Arabiens und im Umfeld eines Rückgangs von chinesischen Ölimporten um -0,21 US-Dollar gefallen und notierte damit vor dem Wochenende weiter über der Marke von 65 US-Dollar. Vertreter Saudi-Arabiens haben offenbart, dass das Land seine Ölförderung im Mai um über +100.000 Barrel pro Tag erhöht hat und im laufenden Monat eine weitere Anhebung der Produktionsmenge um mindestens weitere 100.000 Barrel pro Tag plant. Die Maßnahme solle die Sorgen des Marktes vor einer Unterversorgung durch Ausfälle aus dem Iran reduzieren, so die Begründung. Auch in Russland sollen Ölproduzenten bereits die Steigerung der Förderung getestet haben. Hier sind bisher allerdings noch keine genaueren Zahlen bekannt. Saudi-Arabien hatte sich zuletzt für eine Steigerung der Produktion in einer Größenordnung von etwa 300.000 bis 400.000 Barrel pro Tag ausgesprochen. Russland hatte eine noch größere Steigerung von 800.000 Barrel pro Tag thematisiert. Unterdessen wurde vergangene Woche bekannt, dass die USA Ölproduzenten aus dem Nahen Osten um eine Steigerung von etwa 1 Mio. Barrel pro Tag gebeten haben, damit der Rückgang der iranischen Mengen aufgefangen werden kann, wenn die US-Sanktionen einsetzen. Am heutigen Montag notiert der Ölpreis wieder etwas leichter und weiter oberhalb der Marke von insgesamt 65 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 65,49 US-Dollar. Das waren -0,25 US-Dollar je Barrel weniger als am Freitagabend (Schlusskurs: 65,74 US-Dollar) in New York.

Der Heizölpreis ist am heutigen Freitag um ca. € +0,95 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 71,16 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.135,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Donnerstag aufgrund von überwiegend charttechnisch motivierten Käufen um +1,22 US-Dollar auf die Marke von rund 66 US-Dollar angestiegen. Am heutigen Freitag und letzten Handelstag der Woche notiert der Ölpreis wieder etwas leichter und oberhalb der Marke von 65 US-Dollar. Am Vormittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 65,68 US-Dollar. Das waren -0,27 US-Dollar je Barrel weniger als am Donnerstagabend (Schlusskurs: 65,95 US-Dollar) in New York.

Der Heizölpreis ist am heutigen Donnerstag um ca. € -0,95 pro 100 Liter gefallen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 70,20 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.106,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Mittwoch nach Veröffentlichung von aktuellen Lagerbeständen in den USA um -0,79 US-Dollar auf die Marke von 64 US-Dollar gefallen. Gemäß Zahlen des US-Department of Energy nahmen die Rohöl-, Destillat- und Benzinbestände bei einer gestiegenen Raffinerieauslastung zu. Die US-Raffinerien verarbeiten zu dieser Jahreszeit mehr Rohöl und bereiten sich auf die Nachfrage intensiven Sommermonate vor. Dadurch wird mehr Rohöl verarbeitet, was die Bestände in dieser Kategorie belastet. Doch auch wenn die Auslastung der Anlagen deutlich anstieg, so nahmen die Rohölvorräte unerwarteter Weise stark zu und sind damit bearish zu interpretieren. Am heutigen Donnerstag notiert der Ölpreis etwas fester bei der Marke von rund 65 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 65,07 US-Dollar. Das waren +0,34 US-Dollar je Barrel mehr als am Mittwochabend (Schlusskurs: 64,73 US-Dollar) in New York.