Heizölpreise steigen in Hamburg am 18.05.18 um ca. € +0,06 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Freitag um ca. € +0,06 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 73,85 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.213,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) notierte am gestrigen Donnerstag sehr volatil und verabschiedete sich nach zwischenzeitlich neuen Höchstständen aufgrund von Gewinnmitnahmen zum Handelsende mit 71,49 US-Dollar aus dem Handel. Am heutigen Freitag und letzten Handelstag der Woche notiert der Ölpreis in einem weiter bullisch dominierten Nachrichtenumfeldetwas etwas fester und oberhalb der Marke von insgesamt 71 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 71,64 US-Dollar. Das waren +0,15 US-Dollar je Barrel mehr als am Donnerstagabend (Schlusskurs: 71,49 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise steigen in Hamburg am 17.05.18 um ca. € +1,31 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Donnerstag um ca. € +1,31 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 73,71 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.215,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Mittwoch nach Veröffentlichung von bullishen US-Lagerbestandsdaten um +0,18 US-Dollar je Barrel angestiegen und notierte damit weiter über der Marke von 71 US-Dollar. Gemäß aktuellen Zahlen des Department of Energy sanken die Vorräte für Rohöl, Destillate (Heizöl und Diesel) und Benzin bei einer insgesamt angestiegenen Raffinerieauslastung. Am heutigen Mittwoch notiert der Ölpreis in einem weiter bullisch dominierten Nachrichtenumfeld etwas fester und weiter oberhalb der Marke von insgesamt 71 US-Dollar. Am Vormittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 71,72 US-Dollar. Das waren +0,23 US-Dollar je Barrel mehr als am Mittwochabend (Schlusskurs: 71,49 US-Dollar) in New York. Die globale Nachfrage bleibt weiter angespannt und die Situation könnte sich am Wochenende noch einmal verschärfen. Dann sollen in Venezuela Präsidentschaftswahlen abgehalten werden, wobei Präsident Maduro die von ihm vorgezogenen Wahlen vermutlich gewinnen wird, denn ernsthafte politische Gegner wurden von der Wahl ausgeschlossen. Mehrere Länder, darunter auch die USA, drohen die Wirtschaft und insbesondere den Ölsektor des Landes zu sanktionieren, sollte Maduro die Wahlen stattfinden lassen. Venezuela hat weltweit die größten Ölreserven, doch die Förderung liegt bei nur noch etwa 1,4 Mio. Barrel pro Tag und sinkt stetig. Sanktionen könnten die Wirtschaft vollständig einbrechen lassen, sodass die verbleibenden Ölexporte wegfallen könnten. Zusammen mit den angekündigten Sanktionen gegen die iranische Ölindustrie könnte sich die bereits ohnehin knappe Versorgungslage damit schon kommende Woche weiter zuspitzen.

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Heizölpreise steigen in Hamburg am 16.05.18 um ca. € +0,26 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Mittwoch um ca. € +0,26 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 72,41 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.172,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Dienstag in einem überwiegend bullischen Nachrichtenumfeld um +0,35 US-Dollar auf die Marke von über 71 US-Dollar angestiegen. Eine hohe Nachfrage, ein knappes Angebot und die Aussicht, dass die Ölproduktion des Iran und Venezuelas sinken dürfte, sorgen für eine bullische Grundstimmung an den Märkten. Am heutigen Mittwoch notiert der Ölpreis wieder etwas leichter und knapp unterhalb der Marke von insgesamt 71 US-Dollar. Am frühen Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 70,98 US-Dollar. Das waren -0,33 US-Dollar je Barrel weniger als am Dienstagabend (Schlusskurs: 71,31 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise steigen in Hamburg am 15.05.18 um ca. € +0,99 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Dienstag um ca. € +0,99 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 72,14 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.164,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) notierte am gestrigen Montag nahezu unverändert und in Reichweite der Marke von rund 71 US-Dollar. Gegen Tagesende verbuchte der Ölpreis im Umfeld von Ausschreitungen von Palästinensern im Rahmen der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem und Kursgewinnen des US-Dollars gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung einen Kurszuwachs von +0,26 US-Dollar je Barrel. Am heutigen Dienstag notiert der Ölpreis noch unverändert und knapp unterhalb der Marke von insgesamt 71 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 70,90 US-Dollar. Das waren nur -0,06 US-Dollar je Barrel weniger als am Montagabend (Schlusskurs: 70,96 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise fallen in Hamburg am 14.05.18 um ca. € -0,06 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Montag um ca. € -0,06 pro 100 Liter gefallen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 71,16 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.135,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am Freitag in der vergangenen Handelswoche aufgrund von Gewinnmitnahmen nach den umfangreichen Kurszuwächsen aus den Vortagen um -0,33 US-Dollar auf die Marke von 70 US-Dollar zurückgefallen. Für zusätzliche Verkaufsimpulse sorgte auch ein Anstieg von aktiven Ölbohranlagen in den USA. Dort reagiert die Ölindustrie auf die höheren Ölpreise und steigert ihre Investitionen und Aktivität. Ein wichtiger Gradmesser hierfür ist die Anzahl der aktiven Ölbohranlagen, mit der die Unternehmen Ölreservoirs für eine spätere Erschließung anbohren. Die von Baker Hughes auf wöchentlicher Basis geführte Erhebung zeigt, dass die Anzahl in der letzten Berichtswoche um +10 auf insgesamt 844 angestiegen ist. Dies ist der höchste Wert seit März 2015. Dabei stellt sich mittlerweile ein ziemlich klarer Trend bei der Entwicklung ein. In 14 der den letzten 16 Wochen nahm die Anzahl der Anlagen zu. Der durchschnittliche Anstieg liegt dabei bei +6 Anlagen pro Woche. Dies belegt eine zunehmende Aktivität in der Ölsuche die letztlich auch in einer steigenden Ölproduktion münden wird. Die US-Ölförderung könnte daher noch schneller wachsen als bisher angenommen, wobei es von anbohren bis zur fertigen Erschließung einer Ölquelle in der Regel zu einem zeitlichen Versatz von etwa sechs bis neun Monaten kommt. Am heutigen Montag gibt der Ölpreis weiter nach und notiert weiter über der Marke von insgesamt 70 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 70,37 US-Dollar. Das waren -0,33 US-Dollar je Barrel weniger als am Freitagabend (Schlusskurs: 70,70 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise fallen in Hamburg am 11.05.18 um ca. € -0,42 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Freitag um ca. € -0,42 pro 100 Liter gefallen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 71,22 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.136,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Mittwoch im Umfeld neuer US-Sanktionen gegen den Iran und einem militärischen Scharmützel zwischen Iran und Israel um +0,22 US-Dollar angestiegen und notierte damit gegen Tagesende weiter oberhalb der Marke von 71 US-Dollar. Am heutigen Freitag und letzten Handelstag der Woche notiert der Ölpreis wieder etwas leichter und weiter über der Marke von insgesamt 71 US-Dollar. Am Vormittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 71,20 US-Dollar. Das waren -0,16 US-Dollar je Barrel weniger als am Donnerstagabend (Schlusskurs: 71,36 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise steigen in Hamburg am 09.05.18 um ca. € +1,43 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Mittwoch um ca. € +1,43 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 71,63 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.149,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Dienstagnachmittag aufgrund von Gerüchten, dass Trump doch nicht offiziell aus dem Atomabkommen aussteigen wird und nur geringe Sanktionen mit der Möglichkeit zu Verhandlungen plant, aufgrund von Gewinnmitnahmen stark eingebrochen und auf die Marke von rund 69 US-Dollar gefallen. Gegen 20 Uhr unserer Zeit verkündete Trump dann doch Sanktionen gegen den Iran, welches in der Folge eine Relativierung der steilen Abwärtsbewegung des Ölpreises bewirkte. Gegen Tagesende verbuchte der Ölpreis dann "nur" noch einen Verlust in Höhe von -1,67 US-Dollar je Barrel. Der US-Präsident hatte seine Drohungen war gemacht und gegen den Widerstand der verbündeten Länder einen einseitigen Ausstieg der USA aus dem Atomdeal mit dem Iran verkündet. Trump will die gewährten Sanktionserleichterungen rückgängig machen und zielt dabei insbesondere auf Irans Ölexporte und Wirtschaft ab. Der Iran soll so zu neuen Verhandlungen gezwungen werden, damit ein neues Abkommen geschlossen werden kann, dass auch das Raketenprogramm und die "Terrorfinanzierung" mit einschließt. Die Sanktionen gelten sofort, stellte Finanzminister Steven Mnuchin im Anschluss klar. Dennoch wird es eine Übergangsfrist von 180 Tagen geben, in der es den Unternehmen, die mit dem Iran Handel betreiben, ermöglicht werden soll ihre Aktivitäten zu reduzieren. Dies sollte vor allem von solchen Unternehmen genutzt werden, die auf dauerhafte Ausnahmeregelungen aus sind. Die Ölpreise sollen durch die Sanktionen allerdings nicht steigen, so Mnuchin, denn man habe im Vorfeld mit anderen Marktteilnehmern wie z.B. Saudi-Arabien gesprochen, die sich bereit erklärt hätten die Produktions- und Exportausfälle des Irans aufzufangen. Am heutigen Mittwoch notiert der Ölpreis wieder deutlich fester, gestützt durch Abbauten bei den Öllagerbeständen in den USA, auf einem Vierjahreshoch über der Marke von 70 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 70,51 US-Dollar. Das waren +1,45 US-Dollar je Barrel mehr als am Dienstagabend (Schlusskurs: 69,06 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise steigen in Hamburg am 08.05.18 um ca. € +0,06 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Dienstag um ca. € +0,06 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 70,20 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.106,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Montag im Umfeld von Spekulationen bezüglich neuer US-Sanktionen gegen Iran um +1,01 US-Dollar mit insgesamt über 70 US-Dollar auf ein Dreieinhalbjahreshoch angestiegen. US-Präsident Trump, dessen Abneigung zum iranischen Atomdeal hinlänglich bekannt ist, wird die Entscheidung über den Umgang mit dem Abkommen offenbar vorziehen und schon heute, statt wie bisher angenommen am Samstag, entscheiden. "Ich werde meine Entscheidung zum Iran Deal morgen im Weißen Haus um 2:00 Uhr Nachmittags (20 Uhr MEZ) bekanntgeben", twitterte Donald Trump am späten Montagabend. Am heutigen Dienstag gibt der Ölpreis wieder etwas nach und notiert weiter bei der Marke von rund 70 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 70,07 US-Dollar. Das waren -0,66 US-Dollar je Barrel weniger als am Montagabend (Schlusskurs: 70,73 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise steigen in Hamburg am 07.05.18 um ca. € +1,55 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Montag um ca. € +1,55 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 70,14 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.104,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am Freitag in der vergangenen Handelswoche nach Veröffentlichung von positiven US-Arbeitsmarktdaten, die auf einen weiterhin hohen Ölbedarf hindeuten, sowie einer zunehmend sinkenden Ölproduktion Venezuelas um +1,29 US-Dollar über die Marke von 69 US-Dollar angestiegen. Eine extrem hohe Inflation, Arbeitslosigkeit und Misswirtschaft bringen Venezuela immer mehr unter Druck. Anfang 2017 lag die Ölproduktion noch bei etwa 2 Mio. Barrel pro Tag und ist bereits auf 1,5 Mio. Barrel pro Tag gesunken. Die Abwärtsspirale könnte sich noch schneller drehen, wenn in der Ölindustrie die Löhne nicht mehr bezahlt werden können und die Angestellten ihre Arbeit niederlegen. Im schlimmsten Fall könnte die Förderung zum Jahresende dann sogar schon auf unter 1 Mio. Barrel pro Tag fallen, so die Befürchtung von Experte Francisco Monaldi, von der Rice University. Nun ziehen sich angesichts der prekären Situation auch zunehmend internationale Unternehmen aus dem Land zurück. ConocoPhillips hat nun angegeben Vermögenswerte aus dem staatlichen Ölunternehmen Venezuelas PDVSA abgezogen zu haben, was die Produktion und Exporte von Öl sicherlich nicht verbessern wird. Am heutigen Montag notiert der Ölpreis deutlich fester und mittlerweile oberhalb der Marke von insgesamt 70 US-Dollar auf einem 3,5-Jahreshoch. Am Vormittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 70,35 US-Dollar. Das waren +0,63 US-Dollar je Barrel mehr als am Freitagabend (Schlusskurs: 69,72 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise steigen in Hamburg am 04.05.18 um ca. € +0,18 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Freitag um ca. € +0,18 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 68,60 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.058,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Donnerstagabend im Sog von steigenden Aktienmärkten und einem Ausfall einer Pipeline um +0,50 US-Dolar je Barrel auf die Marke von über 68 US-Dollar angestiegen. EnQuest, Betreiberin des Sullom Voe Verladeterminals in der Nordsee, vermeldete den Ausfall der Pipeline, die täglich etwa 80.000 Barrel an Rohöl transportiert. Bereits am 1. Mai soll ein kleinerer Defekt festgestellt worden sein, der nun zu diesem Ausfall führt. Die Verladungen werden zwar nicht eingestellt, jedoch hat das Unternehmen bereits angekündigt, dass die Verladungen im Juni um bis zu 13 Tage verschoben werden könnten und auch im Mai mit Verzögerungen zu rechnen ist. Am heutigen Freitag und letzten Handelstag der Woche notiert der Ölpreis nur etwas leichter und weiter oberhalb der Marke von insgesamt 68 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 68,31 US-Dollar. Das waren nur -0,12 US-Dollar je Barrel weniger als am Donnerstagabend (Schlusskurs: 68,43 US-Dollar) in New York.

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