Heizölpreise steigen in Hamburg am 19.02.18 um ca. € +1,01 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Montag um ca. € +1,01 pro 100 Liter angestiegen und befindet sich damit weiterhin auf einem 4-Monatstief. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 60,74 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 1.822,-.

DDer Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am Freitag in der vergangenen Handelswoche um +0,34 US-Dollar angestiegen und notierte damit vor dem Wochenende weiter oberhalb der Marke von 61 US-Dollar. Am heutigen Montag notiert der Ölpreis etwas fester und mittlerweile über der Marke von insgesamt 62 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 62,17 US-Dollar. Das waren +0,49 US-Dollar je Barrel mehr als am Freitagabend (Schlusskurs: 61,68 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise steigen in Hamburg am 16.02.18 um ca. € +0,30 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Freitag um ca. € +0,30 pro 100 Liter angestiegen und befindet sich damit weiterhin auf einem 4-Monatstief. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 59,73 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 1.792,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Donnerstagabend im Umfeld einer Kursrallye an den Aktienmärkten in den USA und Asien und einem fallenden US-Dollarkurs um +1,41 US-Dollar über die Marke von 61 US-Dollar angestiegen. Der Kursanstieg der internationalen Leitindizes zog auch die Ölpreise mit nach oben. Zudem machte eine nachgebende US-Währung die in Dollar gehandelten Öl-Futures für Investoren außerhalb der USA zusätzlich günstiger, sodass auch von dieser Seite das Kaufinteresse ansteigt. Am heutigen Freitag und letzten Handelstag der Woche notiert der Ölpreis noch nahezu unverändert und weiter oberhalb der Marke von insgesamt 61 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 61,46 US-Dollar. Das waren nur +0,12 US-Dollar je Barrel mehr als am Donnerstagabend (Schlusskurs: 61,34 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise steigen in Hamburg am 15.02.18 um ca. € +0,65 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Donnerstag um ca. € +0,65 pro 100 Liter angestiegen und befindet sich aktuell auf einem 4-Monatstief. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 59,43 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 1.783,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Mittwoch nach Veröffentlichung von überraschend bullishen US-Lagerbestandsdaten durch das Department of Energy und im Umfeld von wieder anziehenden Aktienmärkten und einem fallenden US-Dollarkurs um +1,41 US-Dollar über die Marke von 60 US-Dollar angestiegen. Bei einer gesunkenen Raffinerieauslastung stiegen die Rohöl- und Benzinbestände an, während bei den Destillaten (Heizöl & Diesel) Abbauten verzeichnet wurden. Allerdings verzeichneten die Gesamtbestände (ohne strategische Reserven) in den USA über alle Produktkategorien hinweg einen Rückgang von -2,7 Mio. Barrel pro Tag. Am heutigen Donnerstag notiert der Ölpreis etwas fester und mittlerweile sogar wieder oberhalb der Marke von 61 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 61,38 US-Dollar. Das waren +0,78 US-Dollar je Barrel mehr als am Mittwochabend (Schlusskurs: 60,60 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise fallen in Hamburg am 14.02.18 um ca. € -0,54 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Mittwoch um ca. € -0,54 pro 100 Liter gefallen und befindet sich aktuell auf einem 4-Monatstief. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 58,78 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 1.763,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) notierte am gestrigen Dienstag in einem überwiegend bearishen Nachrichtenumfeld nahezu unverändert und weiter oberhalb der Marke von 59 US-Dollar. Gegen Tagesende verbuchte der Ölpreis nur einen kleinen Verlust in Höhe von -0,10 US-Dollar je Barrel. Am heutigen Mittwoch notiert der Ölpreis etwas leichter bei der Marke von rund 59 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 59,08 US-Dollar. Das waren nur -0,11 US-Dollar je Barrel weniger als am Dienstagabend (Schlusskurs: 59,19 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise fallen in Hamburg am 13.02.18 um ca. € -0,95 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Dienstag um ca. € -0,95 pro 100 Liter gefallen und befindet sich damit auf einem 4-Monatstief. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 59,32 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 1.779,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Montag nach den heftigen Kursverlusten aus den Vortagen zunächst stark angestiegen, konnte dann allerdings im Tagesverlauf seine Gewinne nicht behaupten und verabschiedete sich gegen Tagesende mit einem kleinen Kursplus in Höhe von +0,09 US-Dollar je Barrel. Am heutigen Dienstag notiert der Ölpreis etwas fester und weiter über der Marke von insgesamt 59 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 59,67 US-Dollar. Das waren +0,38 US-Dollar je Barrel mehr als am Montagabend (Schlusskurs: 59,29 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise fallen in Hamburg am 12.02.18 um ca. € -0,65 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Montag um ca. € -0,65 pro 100 Liter gefallen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 60,27 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 1.808,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am Freitag in der vergangenen Handelswoche nach Veröffentlichung eines wöchentlichen Berichts von Baker Hughes um -1,95 US-Dollar auf ein 2-Monatstief gefallen. Der Ölpreis notierte damit vor dem Wochenende wieder unterhalb der Marke von 60 US-Dollar und verzeichnete damit in der letzten Woche den höchsten Wochenverlust der letzten zwei Jahre. Der Bericht vom Freitag weißt mit einem Anstieg von +26 auf nun insgesamt 791 eine regelrechte Explosion bei der Anzahl der Ölbohranlagen aus. Der Anstieg ist der stärkste Zuwachs seit Ende Januar 2017 und hat mit 729 Anlagen ein 3-Jahreshoch erreicht. Die Inbetriebnahme von Ölbohranlagen ist für den Markt ein klares Zeichen, dass die Firmen wieder verstärkt in die Ölsuche investieren und in den kommenden Monaten weiter zahlreiche Ölquellen erschließen und in Betrieb nehmen werden. Zwischen dem Anbohren einer Ölquelle und der tatsächlichen Förderung können allerdings zwischen 6 und 9 Monaten Erschließungszeit liegen, weshalb der Wert als Mittel- bis Langzeitindikator für die Ölförderung in den USA angesehen wird.

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Modernisieren mit Öl-Brennwerttechnik

„Besser flüssig bleiben“- Heizkosten sparen mit hoher finanzieller Förderung

Heizungsmodernisierer wünschen sich ein preiswertes, zuverlässiges und langlebiges Heizsystem. Und einen einfachen Zugang zu Fördermitteln vom Staat - mit der Aktion „Besser flüssig bleiben“ geht beides. Wer sich jetzt für eine neue, hocheffiziente Öl-Brennwertheizung entscheidet, kann sich bei minimalem Aufwand höchstmögliche staatliche Zuschüsse sichern. Dafür übernehmen unabhängige Fördermittel-Experten kostenlos die Suche nach Geldern in den Fördertöpfen von Bund, Ländern und Kommunen sowie auch die komplette Antragsstellung.

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Um die staatlichen Fördermittel zu bekommen, müssen die Gelder beantragt werden, bevor die Modernisierungsmaßnahme startet. Und genau da kommt die Modernisierungsaktion „Besser flüssig bleiben“ ins Spiel, die das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) gemeinsam mit teilnehmenden Heizgeräteherstellern initiiert hat. Hausbesitzer wenden sich mit dem Angebot ihres Heizungsbauers für eine Öl-Brennwertheizung eines teilnehmenden Herstellers telefonisch an den FördermittelService unter der Rufnummer 06190-9263435. Die Experten beraten die Modernisierer individuell, um ihnen die maximale Fördersumme zu sichern. Ab diesem Punkt kann sich der Hausbesitzer zurücklehnen und abwarten, anstatt sich selbst durch einen Dschungel von rund 2.000 Förderprogrammen arbeiten zu müssen. Denn die Fördermittelexperten übernehmen den Rest – übrigens erbringen sie als KfW-Sachverständige auch die nötigen Nachweise. Ist der Antrag angenommen, kann die Modernisierung starten. Am Ende muss dann nur noch die Abschlussrechnung des Handwerkers an den FördermittelService gesendet werden. Die Förderexperten veranlassen, dass die Fördersumme von der staatlichen Stelle auf das Konto des Hausbesitzers überwiesen wird.

„Mit ,Besser flüssig bleiben‘ sparen Hausbesitzer gleich doppelt: Bei der Anschaffung der Öl-Brennwertheizung und anschließend, wenn sie mit der modernen Technik deutlich weniger Brennstoff verbrauchen“, sagt IWO-Marketingleiter Olaf Bergmann. „Hausbesitzer, die auf Öl-Brennwerttechnik setzen, setzen auch auf die Zukunft. Nicht nur, dass die moderne Heizung sofort nach dem Einbau 20 bis 30 Prozent weniger Brennstoff verbraucht. Öl-Brennwertgeräte sind auch ideal für die Kombination mit erneuerbaren Energien. Und eröffnen langfristig durch die Nutzung von neuen treibhausgasreduzierten Brennstoffen wie zum Beispiel E-Fuels sogar eine klimaneutrale Perspektive.“

Wie die Aktion genau funktioniert, steht auf www.besser-fluessig-bleiben.de. Dort können Interessierte auch die Kosten der fünf gängigsten Heizsysteme miteinander vergleichen.

Quelle: IWO (2018)

Heizölpreise fallen in Hamburg am 09.02.18 um ca. € -0,60 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Freitag um ca. € -0,60 pro 100 Liter gefallen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 60,92 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 1.828,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Donnerstag in einem überwiegend bearish dominierten Nachrichtenumfeld den fünften Handelstag in Folge gefallen und verbuchte einen Kursverlust in Höhe von -0,64 US-Dollar je Barrel. Gegen Tagesende notierte der Ölpreis damit weiter oberhalb der Marke von 61 US-Dollar.

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Heizölpreise fallen in Hamburg am 08.02.18 um ca. € -1,17 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Donnerstag um ca. € -1,17 pro 100 Liter gefallen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 61,52 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 1.846,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Mittwoch nach Veröffentlichung von bearishen US-Lagerbestandsdaten durch das Department of Energy mit Aufbauten bei den Beständen an Rohöl, Benzin und Destillaten (Heizöl & Dieselkraftstoff) um -1,60 US-Dollar je Barrel auf die Marke von 61 US-Dollar gefallen. Am heutigen Donnerstag notiert der Ölpreis etwas leichter und weiter oberhalb der Marke von insgesamt 61 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 61,64 US-Dollar. Das waren -0,15 US-Dollar je Barrel weniger als am Mittwochabend (Schlusskurs: 61,79 US-Dollar) in New York.

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Heizölpreise steigen in Hamburg am 07.02.18 um ca. € +0,04 per 100 Ltr.

Der Heizölpreis ist am heutigen Mittwoch um ca. € +0,04 pro 100 Liter gestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl kostet heute in Hamburg EUR 62,68 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 1.880,-.

Der Preis für Rohöl der meistgehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Dienstag im Sog einer am späten Montag erfolgten Korrektur an den internationalen Finanzmärkten um -0,76 US-Dollar je Barrel auf die Marke von 63 US-Dollar gefallen. Am heutigen Mittwoch notiert der Ölpreis noch nahezu unverändert und oberhalb der Marke von insgesamt 63 US-Dollar. Am Vormittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 63,35 US-Dollar. Das waren nur -0,04 US-Dollar je Barrel weniger als am Dienstagabend (Schlusskurs: 63,39 US-Dollar) in New York.

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